Willkommen auf der Internetseite von Klaus Grewe. Hier finden Sie eine ausführliche Übersicht meiner Aktivitäten. Wenn Sie sich ein wenig umgeschaut haben, werden Sie nicht nur meine sämtlichen Publikationen kennen, sondern auch etwas über meine aktuellen Forschungsinteressen wissen. Ich hoffe, Ihnen gefällt diese Seite, und Sie sagen mir gelegentlich Ihre Meinung dazu.Stand: 24.4.2013
Für Eilige geht´s hier schon zum » aktuellen Vortragsprogrammzu Führungen und sonstigen Aktivitäten!Neu! ![]() 26. Morenhovener Kabarett-Tage 2013veranstaltet von KuSS - Kultur und Spektakel im Swisttal, eine Initiative der Kreativitätsschule Morenhoven e.V.kreaforum – das Kulturhaus in Swisttal-Morenhoven – Heimat der Morenhovener Kabarett-Tage Das Programm samt Karten-Shop finden sie hier: www.kreaforum.de Neuerscheinung:
Der 116 km lange Römerkanal-Wanderweg folgt der Trasse der ehemaligen Eifelwasserleitung von Nettersheim nach Köln und stellt die längste Fernwasserleitung des römischen Imperiums dar. Aus dem Urfttal heraus führt die Trasse über die Wasserscheide zwischen Maas und Rhein, überquert das Swisttal und den Villerücken, stößt an den Rand des Rheintales und durchquert die Talsenke bis Köln. Neben einer grundlegende Darstellung der römischen Techniken zum Bau von Fernwasserleitungen, allgemein und speziell in der Eifel, gibt es viele Hinweise und Erläuterungen zu den Sehenswürdigkeiten am Römerkanal-Wanderweg, dokumentiert anhand von 53 Stationen. Eine ausführliche Beschreibung des Römerkanal-Wanderweges in sieben Etappen mit wertvollen Tipps zu den Besonderheiten links und rechts des Weges, ergänzt mit informativen Kartenskizzen machen den 216 Seiten starken Wanderführer zu einem verlässlichen Begleiter auf der „langen Leitung der Römer“.
Meisterwerke antiker TechnikEs ist schon eine spannende Frage, wo denn die Wurzeln all unserer
technischen Errungenschaften liegen. Es scheint, als hätten zu allen
Zeiten drei Dinge dazugehört, einen technischen Großbau zu
verwirklichen: Es musste einmal die Notwendigkeit für den Bau gegeben
sein, zum anderen bedurfte es der Macht und der finanziellen Mittel,
einen solchen Plan in Auftrag zu geben und nicht zuletzt musste das
technische Wissen vorhanden sein, um allein das Gedankengebäude für ein
solches Projekt zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund wird klar, warum
die römische Zeit mit großartigen Technikbauten im Rampenlicht steht.
Aus einer Buchbesprechung: Keiner kennt die römische Wasserleitung aus der Eifel bis nach Köln so gut wie Dr. Klaus Grewe. (...) Aber Grewes Blick richtet sich weltweit auch auf andere technische Bauten des Altertums. (...) Das Werk ist üppig bebildert und bietet neben sehr spannend zu lesenden technischen Informationen auch ausführliche Angaben zu Baugeschichte und Funktion. Das Werk stellt man sich aber nicht nur wegen seiner informativen Texte gerne in den Bücherschrank, sondern auch wegen der sehr anschaulichen Fotos. [Kölner Stadt-Anzeiger]
Fast vergriffen ... !Mein Erstlings-Roman Der Ratz im RohrEine archäologische ZeitreiseDies ist die fiktive Geschichte des jungen Bergmeisters Berwulf, der die Chance seines Lebens erhält, indem er dem Grafen von Blankenheim eine Wasserleitung bauen soll. Wir befinden uns in der Mitte des 15. Jahrhunderts. Wäre unser Berwulf nur ein halbes Jahrhundert später vor seine gewaltige Aufgabe gestellt worden, hätte er vieles einfacher gehabt: Neuartige Vermessungsinstrumente hätten ihm zur Verfügung gestanden, und Vitruvs „Zehn Bücher über Architektur“ hätte er gedruckt auf Deutsch lesen können. So aber blieb ihm nur der Rückgriff auf archaische Methoden und Geräte. Unser Held musste sich selbst helfen, er musste Methoden und Hilfsmittel für den Bau dieser großartigen technischen Anlage aus seiner Erfahrung heraus selbst entwickeln, er musste sich dazu Vorbilder suchen und vor allem seinen gesunden Menschenverstand sprechen lassen. Er geht nach Köln auf der Suche nach der Handschrift Vitruvs, er studiert einen römischen Tunnel bei Düren, und er erlebt eine Riesenüberraschung in Maria Laach. Am Kaiserstein lernt er die Liebe kennen und in Rheinbach den Suff. Nach dieser erlebnisreichen Rundreise durch das Rheinland kehrt er heim und entwickelt dem Grafen Dietrich seinen Plan. Und schließlich baut er seine Wasserleitung. Natürlich geht auch das nicht ohne Probleme, es wird sogar lebensgefährlich...
Erhältlich über jede gute Buchhandlung. ISBN 978-3-87124-332-5 19,80 € Verlag Chmielorz GmbH, Postfach 2229, 65012 Wiesbaden Bestellungen bequem über das Internet: Aus einer Buchbesprechung: „Der Autor versteht es vorzüglich, archäologische Erkenntnisse in eine lebensnahe, spannende Geschichte einzubetten, den Leser in die Topografie zwischen Köln und Eifel des späten Mittelalters zu entführen und an der Realisierung eines höchst komplizierten technischen Bauwerks teilhaben zu lassen. Eine Empfehlung für historisch und technisch Interessierte gleich welchen Alters.“ M. N. Filgis in „Archäologie in Deutschland“
Wasser auf Burgen im Mittelalter
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